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Eike Kratzsch
(c) HNA/zct/nh

Wolfhager stark im Kugelstoßen bei Hessischen Meisterschaften der Jugend U16

Bad Homburg. Mit vier Endkampfplatzierungen hinterließ Eike Kratzsch (VfL Wolfhagen) bei den Hessischen Meisterschaften der Jugend U16 in Bad Homburg einen starken Eindruck und untermauerte seine Medaillenambitionen für die Mehrkampfmeisterschaften, die Ende Juni stattfinden.

Im Kugelstoßen verbesserte sich Kratzsch um mehr als einen halben Meter und überbot erstmals die 13-Meter-Marke. Mit 13,11 Metern fehlten ihm auf Rang vier nur elf Zentimeter zu Bronze.

Auch im Weitsprung überzeugte Kratzsch mit 5,81 Metern und belegte den fünften Rang.

Unter Wert geschlagen wurde Kratzsch im Speerwerfen als Sechster. Mit 41,17 Metern blieb er er fast vier Meter hinter seiner Saisonbestweite zurück und verpasste damit den im Vorfeld erhofften Podestplatz. Im Hochsprung erreichte er mit 1,72 Metern den achten Rang. Im Dreisprung stellte Kratzsch mit 11,35 Metern eine persönliche Bestleistung auf, konnte dafür aber keinen Meisterwimpel mit nach Hause nehmen, weil er der einzige Teilnehmer im Wettkampf war.

Mit seinem ersten Drei-Meter-Sprung erkämpfte sich Kevin Wolf (Wolfhagen, LG Baunatal/Fuldabrück) im Stabhochsprung der männlichen Jugend M15 einen tollen vierten Rang und erreichte damit sein bisher bestes Meisterschaftsergebnis auf Landesebene. Wolf sprang technisch stark und leistete sich bis 3,00 Meter nur einen Fehlversuch. (zah) Foto:  zct/nh

Quelle: HNA vom 11.06.2012

 

Weiter war in der HNA (11.06.2012) zu lesen:

Frankenberger ist Hessenmeister mit dem Diskus – Acht weitere Titel für Leichtathletik-Talente

Kollmars toller letzter Wurf

BAD HOMBURG. Nils Benedikt Kollmar vom TSV Frankenberg erzielte die Top-Leistung der nordhessischen Jungen am zweiten Tag der Hessischen Leichtathletik-Meisterschaft der U 20 und U 16 in Bad Homburg. Erst im letzten Durchgang schaffte der DLV-Kader-Athlet die Siegesweite von 50,13 m und damit den Erfolg über Hendrik Nungeß (Neu-Isenburg, 48,43). Zuvor hatte Henning Schein (TSV Obervorschütz) hinter dem jungen Äthiopier Hundessa Abdi Uya (Mengerskirchen) in 1:59,18 Minuten über 800 Meter ebenso die Vizemeisterschaft der U 20 erkämpft wie Tom Bange (SSC Bad Sooden-Allendorf) mit überquerten 4,50 m im Stabhochsprung. 15,79 m im Kugelstoßen (6 kg) brachten Jonas Fleischer (BSA) den dritten Rang.

Das Kugelstoßen ist auch die Stärke von Laura Jokeit vom TSV Frankenberg. Die 17-Jährige gehört noch der U 18 an und gewann mit 14,01 m (4 kg) und mit mehr als zwei Metern Vorsprung vor Sara Lisa Zorn (Hanau, 11,34) in der um zwei Jahre älteren Klasse den Titel. Im Diskuswerfen (1 kg) trumpfte mit Elenor Schwieder (FKB) eine weitere Athletin aus der Kaderschmiede von Trainer Michael Kollmar auf und unterlag nach einer Steigerung auf 45,52 m als Zweite nur der deutschen Jugend-Meisterin Rebecca Müller (Niederrodenbach, 45,80) um 28 Zentimeter. Mit dieser Weite ist Schwieder jetzt Zehnte im DLV.

Über 800 Meter setzte sich Ronja Böhrer (BSA) wie schon über 1500 Meter in 2:15,24 Minuten erneut gegen Julia Merbach (Kirchhain, 2:15,85) durch. Über 400 Meter Hürden erfüllte Marie Wagner (Melsunger TG) als Dritte die Norm für die Deutsche Jugend-Meisterschaft in Rheydt.

Im Hochsprung der M 15 glänzten Matthis-Leon Wilhelm (FKB, 1,78) sowie David Jung (TuSpo Guxhagen, 1,75) mit einem nordhessischen Doppelsieg. Im Dreisprung reichten Eike Kratzsch (VfL Wolfhagen) 11,35 m zum Erfolg. Bronze steuerten Jannik Jobst (ESV Jahn Treysa) mit 13,22 m im Kugelstoßen (4 kg) sowie Jannik Huber (TSV Twiste) mit 46,70 m im Diskuswerfen (1 kg) bei.

Tarik Sudjahovic als Sieger im Diskuswerfen der M 14 mit 39,05 m sowie Louisa Schlömer als Zweite der W 15 mit 32,58 m setzten die Werfer-Tradition des TSV Twiste fort. Nach ihrem Sieg im Speerwerfen mit 35,88 m (wir berichteten) fehlten Vanessa Grimm (LG Reinhardswald) als Zweite über 300 Meter Hürden in 46,96 Sekunden 40 Hundertstel zum erneuten Triumph.

Mit gerade einmal 14 Jahren gewann Sharin Oziegbe (SSC Vellmar) als Erste im Weitsprung mit 5,58 m bereits ihre fünfte Landesmeisterschaft und revanchierte sich in 12,13 Sekunden im Finale über 80 Meter Hürden gegen Laura Sewing (Kirchhain, 12,19) für ihre knappe Niederlage unterm Hallendach. Als Erste im Diskuswurf W 14 mit 23,65 m komplettierte Svea Ernst (LG Reinhardswald) die gute Nordhessen-Bilanz. (zct)

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Der VfL 1889 Wolfhagen ist seit Jahren aktiver Stützpunktverein im DOSB-Programm „Integration durch Sport“. Dieses Bundesprogramm zielt darauf, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund für ein Engagement in Sportvereinen zu gewinnen. Ziel des Programms ist es, Menschen mit Migrationshintergrund dafür zu gewinnen, sich aktiv auf allen Ebenen des Vereinslebens einzusetzen – sowohl als aktiveMitglieder als auch als Ehrenamtliche.

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Wer gemeinsam Sport treibt, lernt sich automatisch gegenseitig kennen. Das gemeinsame Interesse am Sport tritt in den Vor-, die Unterschiede in den Hintergrund. Berührungsängste werden ganz natürlich abgebaut und neue Freundschaften können entstehen. Das gilt besonders für Kinder und Jugendliche, denn wenn Vielfalt von Anfang an normal ist, entstehen Vorurteile erst gar nicht. Ganz nebenbei stärkt der gemeinsame Sport das Selbstbewusstsein aller Beteiligten. Das sieht man an unserem Modellprojekt „Inklusives Ringen“, wo wir Jugendlichen mit Handicap, nämlich taubstummen Jungen, in 2023 die Möglichkeit eröffnet hatten, gemeinsam mit unseren Leistungsringern in einer inklusiven Trainingsgruppe zu ringen. Das Pilotprojekt endete mit der Weltmeisterschaft von Denys Trehubenko. Wir beantragen gerade die Förderung, dies offiziell als dauerhafte Inklusionsgruppe einführen zu können.

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