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14 Vereine mit 139 Startern aus mehreren Nationen, 1 Mitglied des Weltverbandes und die weiteste Anreise mit 492 Kilometer aus Belgien, das ist eine richtig tolle Anerkennung der Organisation des 1. Wolfscup, freut sich 1. Vorsitzende Monika Jakob. Otto Hajlik und Roland Görisch als die beiden Hauptorganisatoren nahmen diesen Dank natürlich gern an, gaben ihn aber gleich auch weiter an die vielen "Ringer-Mamas", die selbstgebackenem Kuchen, Kaffee, Kaltgetränken für das leibliche Wohl der Sportler und Zuschauer sorgten. Auch Werner Hertel, der als "Bratmaxe" vor der Halle für warme Speisen in Form von Brat- und Rindswürstchen sorgte, und die vielen helfenden Hände der Ringer-Papas schloß er in das Lob mit ein. Ein ganz herzliches Dankeschön geht auch an die Kampfrichterinnen und Kampfrichter, sagen Otto Hajlik und Roland Görisch, ohne die solche Turniere überhaupt nicht möglich sind. Auch sie kamen teilweise aus über 150 Kilometer Entfernung angereist.

Beide verwiesen aber auch auf den tollen Sport, den die zahlreichen Zuschauer geboten bekamen. Die Ringerinnen (!) und Ringer von der E-Jugend bis zu den Männern boten Leistungen, die man schlicht als hochklassiges Niveau bezeichnen muss, sagt der Wolfhager Erfolgstrainer Otto Hajlik. Trotz kleinerer Blessuren, die beim Ringen immer mal vorkommen können, ging das Turnier erfreulicherweise ohne schwere Verletzungen über die Bühne und die Athletinnen und Athleten konnten die unverletzt die teilweise lange Heimreise nach

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antreten. Alle sind nach unseren Informationen auch gesund und munter dort angekommen.

Auch für unsere jungen Sportler war das Turnier erfolgreich, sagt Trainer Otto Hajlik. Um zu einem ganz Großen zu werden, muss man Siege, aber auch Niederlagen verarbeiten können. Und bei einem solch hochklassigen Turnier konnten unsere jungen Ringer viel lernen. Dass sie den zweiten Platz in der Mannschaftswertung geholt haben und mit Nick Braun, Nick Eckenberger, Jan Fleimann, Leon Kelmendi, Simon Degen, Niklas Fleimann und Davina Henkel (sie setzte sich gegen 2 Jungen durch!) auch noch Altersklassensieger stellten, ist eine wirklich tolle Ausbeute. Was uns auch sehr stolz macht, ist der Zusammenhalt, denn unser Motto ist ja "Gemeinsam zum eigenen Erfolg". Sogar die Kleinsten, die noch nicht starten konnten, sind als "Cheerleader" dabei gewesen und haben angefeuert, was die Lametta-Puschel hergaben.

Der Zuspruch aus dem Bereich der teilnehmenden Vereine, aber insbesondere die Unterstützung der vielen Firmen aus dem Wolfhager Land, die uns stark unterstützt haben und ohne die eine solche Veranstaltung ein viel zu groes finanzielles Wagnis gewesen wäre, ermuntert dazu, den Wolfscup als jährliches Sportevent im Sportkalender zu etablieren, so das Fazit der VfL-Vorsitzenden und der Organisatoren.

Der Sport-Coach der Stadt Wolfhagen, Heiko Weiershäuser, sagt dazu auch seine volle Unterstützung zu. "Wenn man sieht, wie hier Sportler aus 8 Nationalitäten gemeinsam ihrem Sport nachgehen, ohne zu fragen, wo man herkommt, welcher Religion man angehört oder welche Hautfarbe man hat, der begreift schnell, warum Sport als eine der wichtigsten Säulen der Integration gilt. Und das muss unterstützt werden.

In unserer Bildergalerie finden sie einige Impressionen unseres 1. Wolfscup.

Unsere Partner

Wir sind „Fit für die Vielfalt“ – Integration

Der VfL 1889 Wolfhagen ist seit Jahren aktiver Stützpunktverein im DOSB-Programm „Integration durch Sport“. Dieses Bundesprogramm zielt darauf, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund für ein Engagement in Sportvereinen zu gewinnen. Ziel des Programms ist es, Menschen mit Migrationshintergrund dafür zu gewinnen, sich aktiv auf allen Ebenen des Vereinslebens einzusetzen – sowohl als aktiveMitglieder als auch als Ehrenamtliche.

Integration in und durch den Sport


Wir sind „Fit für die Vielfalt“ – Inklusion

Wer gemeinsam Sport treibt, lernt sich automatisch gegenseitig kennen. Das gemeinsame Interesse am Sport tritt in den Vor-, die Unterschiede in den Hintergrund. Berührungsängste werden ganz natürlich abgebaut und neue Freundschaften können entstehen. Das gilt besonders für Kinder und Jugendliche, denn wenn Vielfalt von Anfang an normal ist, entstehen Vorurteile erst gar nicht. Ganz nebenbei stärkt der gemeinsame Sport das Selbstbewusstsein aller Beteiligten. Das sieht man an unserem Modellprojekt „Inklusives Ringen“, wo wir Jugendlichen mit Handicap, nämlich taubstummen Jungen, in 2023 die Möglichkeit eröffnet hatten, gemeinsam mit unseren Leistungsringern in einer inklusiven Trainingsgruppe zu ringen. Das Pilotprojekt endete mit der Weltmeisterschaft von Denys Trehubenko. Wir beantragen gerade die Förderung, dies offiziell als dauerhafte Inklusionsgruppe einführen zu können.

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